hintergrund_martin&till#2

TJM machen Musik, die eine große Geschichte in vielen Liedern erzählt.

In den Songs der beiden Berliner Musiker Till-Jan Meinen und Martin Stich werden verschiedenste Themen durch das Prisma zweier lebensfroher, leidenschaftlicher Herzen gejagt und poetisch aufgefächert – Liebe, Freundschaft, Zusammensein, Einsamkeit, Offenheit, Ängste, Glück. Große und kleine Fragen des Lebens werden im Spiel verhandelt, so dass der geneigte Zuhörer herausgefordert und zugleich beruhigt wird; man ist mit seinen Zweifeln und Hoffnungen nicht allein.

"Ich wünsche Dir, dass dieser Tag Dir Sonne bringt und alles was Du magst."

TJM unterhält, regt an und dreht sich manchmal spielerisch um den stets ernsthaft bleibenden Kern ihrer Musik. Mittels poetischer Momentaufnahmen schafft TJMs Musik Zugang zu imaginärem Raum, in dem der Zuhörer in einen Dialog mit seinem Gegenüber, der Umgebung und sich selbst tritt. Bewusst wird dem stärker werdenden Phänomen einer digital geförderten Isolation entgegengewirkt – die Panzer aus Überdruss, Einsamkeit und Reizüberflutung sollen aufgesprengt werden. In der intimen Stimmung, die die beiden Musiker durch ihre Kunst schaffen, wirkt das Ergebnis fast zerbrechlich. Hier spiegelt sich die Fragilität des Glücks, des Lebens überhaupt wieder und wird so zu Gehör gebracht.

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TJM machen Musik, die eine große Geschichte in vielen Liedern erzählt.

In den Songs der beiden Berliner Musiker Till-Jan Meinen und Martin Stich werden verschiedenste Themen durch das Prisma zweier lebensfroher, leidenschaftlicher Herzen gejagt und poetisch aufgefächert – Liebe, Freundschaft, Zusammensein, Einsamkeit, Offenheit, Ängste, Glück. Große und kleine Fragen des Lebens werden im Spiel verhandelt, so dass der geneigte Zuhörer herausgefordert und zugleich beruhigt wird; man ist mit seinen Zweifeln und Hoffnungen nicht allein.

"Ich wünsche Dir, dass dieser Tag Dir Sonne bringt und alles was Du magst."

TJM unterhält, regt an und dreht sich manchmal spielerisch um den stets ernsthaft bleibenden Kern ihrer Musik. Mittels poetischer Momentaufnahmen schafft TJMs Musik Zugang zu imaginärem Raum, in dem der Zuhörer in einen Dialog mit seinem Gegenüber, der Umgebung und sich selbst tritt. Bewusst wird dem stärker werdenden Phänomen einer digital geförderten Isolation entgegengewirkt – die Panzer aus Überdruss, Einsamkeit und Reizüberflutung sollen aufgesprengt werden. In der intimen Stimmung, die die beiden Musiker durch ihre Kunst schaffen, wirkt das Ergebnis fast zerbrechlich. Hier spiegelt sich die Fragilität des Glücks, des Lebens überhaupt wieder und wird so zu Gehör gebracht.